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Star Trek - Titan 1: Eine neue Ära

Nach fast einem Jahrzehnt voller Kämpfe gegen solche Feinde wie die Borg, die Cardassianer, die Klingonen und das Dominion, befindet sich die Vereinigte Föderation der Planeten am Beginn einer neuen Ära. Die Sternenflotte erneuert ihre Mission der friedlichen Erforschung, Diplomatie und der Erweiterung des Wissens. Unter den Raumschiffen, die dieses Bestreben anführen sollen, ist auch die U.S.S. Titan, unter dem Kommando von Captain William T. Riker und bemannt mit der biologisch verschiedenartigsten und kulturell unterschiedlichsten Besatzung in der Geschichte der Sternenflotte.

 

Doch ihre Mission beginnt nicht wie vorgesehen.

Praetor Shinzon, der Schlächter des romulanischen Senats, ist tot. Das Machtvakuum, das durch sein Ableben entstanden ist, hat das Romulanische Sternenimperium an den Rand des Bürgerkrieges gebracht – konkurrierende Parteien wetteifern nun um die Kontrolle. Sollte das Imperium fallen, könnte das diese gesamte Region der Galaxis aus dem Gleichgewicht bringen.

 

Um die Ordnung wieder herzustellen, wird die langerwartete Forschungsmission der Titan hinausgeschoben. Riker soll die Verhandlungen über die Machtverteilung zwischen den romulanischen Fraktionen leiten. Doch gerade als die ersten vorsichtigen Schritte unternommen werden, um ein neues Romulus aufzubauen, organisieren sich Teile des Tal Shiar, des gefürchteten romulanischen Geheimdienstes, hinter den Kulissen neu, um ihr eigenes Machtspiel zu spielen. Riker und die Mannschaft der Titan werden zur letzten Hoffnung, um zu verhindern, dass der Quadrant im Chaos versinkt.

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